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Resonanztherapie

Es gibt viele Erscheinungen für die noch keine Erklärungen gefunden wurden, aber wir können lernen da gefühlsmäßig mit um zu gehen. In der Praxis kommt es oft vor, dass unvollständige oder unbegründete Theorien brauchbares Wissen liefern. So können die Bahnen der Planeten auch berechnet werden mit dem Ausgangspunkt, dass die Erde der Mittelpunkt des Weltalls ist.

 

In alten Kulturen war bekannt, dass der Meister sein Wissen auf den Lehrling übertragen konnte, ohne dabei körperlich anwesend zu sein, Heilung auf Abstand kannte man auch. In 1530 schrieb der Arzt Paracelsus: „Der Mensch kann auf Abstand arbeiten, während er ruhig auf seinem Platz bleibt.“ Viele dieser Hinweise sind nun schwierig zu interpretieren, und viel Wissen ist im Lauf der Geschichte verloren gegangen.

 

Entdeckungen und Forschung haben in der modernen Zeit zur Entwicklung von Radionik und Resonanztherapie geführt. Gegebenheiten, die lange Zeit als paranormal aufgefasst wurden, scheinen kontrollierbar und reproduzierbar. Sie können hierdurch ein Forschungsobjekt der Naturwissenschaft werden. Die Technik erweist sich als ein Hilfsmittel beim Heilen von kranken Ökosystemen, eine neue Möglichkeit für einen vertieften Kontakt zwischen Mensch und Natur bietet sich an.

 

 

Dr. Albert Abrams, Hochlehrer Pathologie an der Universität von Stanford (USA), entdeckte am Beginn des 20sten Jahrhunderts beim Abklopfen von Patienten, dass jeder Kranke auf einem speziellen Platz auf dem Bauch einen ungewöhnlich dumpfen Ton hören lies.

 

 

Dieses Phänomen trat nur auf, wenn er seine Patienten mit dem Gesicht nach Westen drehte. Dieser spezielle Stand im Raum nannte er „Critical Rotation Point“ (Kritischen Rotations Punkt).

 

Beim gesunden Menschen konnte man den Ton auch hören, wenn sie durch einen Kupferdraht mit dem Kranken, zum Beispiel einem Malariapatienten, verbunden wurden. Später entdeckte Abrams, dass für diesen Effekt auch ein Tropfen Blut von einem Malariapatienten genug ist. Der Tropfen Blut repräsentieren den Patienten und seine Krankheit. Der Tropfen wurde Resonator genannt.

 

 

Umgekehrt klang bei einem Malariapatienten der Ton normal hohl, wenn der Kupferdraht das Heilmittel Chinine berührte.

 

Abrams nahm an, dass die durch den Kupferdraht weiter gegebene Information von elektrischer Art sein musste. Für eine bessere Diagnose baute er die erste radionische Apparatur bestehend aus Kupferdraht, Elektroden, Widerständen und Potentiometern.

 

Der Amerikanische Arzt Ruth Drown entdeckte, dass Abrams Heilmethode auch auf Abstand funktionierte. Der Patient sendet einen Tropfen Blut, und blieb für die Diagnose und Behandlung einfach zuhause. Die Methode wurde Radionik genannt, da man dachte, dass hier Radiowellen benutzt wurden.

 

 

 

Der Ingenieur Curtis Upton wendete die Methode auch auf andere lebende Wesen an. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts experimentierte er mit Topfpflanzen. Später behandelte er Äcker und benutzte er hierfür, anstelle von Gewächs- oder Bodenproben, Luftfotos als Resonator.

 

Der englische Ingenieur George de la Warr baute die amerikanischen Apparate nach. Zusammen mit dem Naturwissenschaftler Leo Corte unternahm er in den 50er Jahren erfolgreiche Experimente mit Pflanzen.

 

Die deutsche Naturärztin Irene Lutz nimmt in 1986 den Draht der Radionik wieder auf. Sie richtet in 1988 das Institut für Resonanztherapie (IRT) auf. Da inzwischen ersichtlich wurde, dass bei der Informationsübertragung nicht die Rede ist von Radiowellen, sondern von einer speziellen Art Resonanz, nennt sie die Methode Resonanztherapie.

 

Der englische Biologe Rupert Sheldrake beschreibt diese Resonanz als morphische Resonanz.

 

 

1: Kartoffelpflanzen: 1 und 2 behandelt mit Radionik 3 unbehandelt

 

 

 

2: Karotten: 1-5 unbehandelt, 6-22 behandelt mit Radionik

 

 

 

3: Hafer: links behandelt mit Radionik, rechts unbehandel

 

 

  • Resonanztherapie ist eine aus der Radionik entwickelte Methode zum Revitalisieren verstörter Ökosysteme, im besonderen Wälder und Landbaugebiete.
  • Die Behandlung auf Abstand wird täglich im IRT in der Nähe von Dortmund ausgeführt mittels einer Luftbildaufnahme des Projektes. Hierbei benutzt man die von Rupert Sheldrake beschriebene „morphische Resonanz“.
  • Diese Methode hat sich von Topfversuchen bis zu Landschaftsbehandlungen entwickelt. Behandlungen von Saatgut werden im Moment untersucht.
  • Beim Zusammenstellen, Ausführen und Kontrollieren der Resonanztherapie nimmt der Gebrauch von Intuition einen großen Platz ein.
  • Das IRT wurde in 1988 durch Irene Lutz und Dr. Marion Grafin Hoensbroech gegründet. Es hatte drei Abteilungen: Die Therapieabteilung, Abteilung Grundlagenforschung und die Biologie Abteilung.
  • Das Institut hat Projekte in diversen europäischen Ländern. In Tschechien und Russland werden Wälder mit über 10.000 ha behandelt. 
  • Het IRT entwickelt die Resonanztherapie so, dass sie nicht nur „funktioniert“, aber auch kontrollierbar, reproduzierbar, zu erklären und zu erlernen ist, wobei sie sich anschließt bei der modernen Naturwissenschaft.
  • Das IRT beendete seine Arbeit in 2001.
  • Resonanztherapie kann die Überlebenschancen von Ökosystemen vergrößern. Das wichtigste bleibt natürlich, das Beenden von Umweltvergiftung.

 

 

 

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