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Resonanztherapie in 8 Schritten

1 - Gesunder Wald

 

  • In einem gesunden Wald stehen Bäume durch ihre Stammausstrahlung mit einander in Kontakt, man findet Kommunikation und Zusammenarbeit.
  • Der Wald ist ein komplexes Ganzes, dass sich selbst organisiert. Dieses Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. Der gesunde Wald ist ein (Öko)System
  • Die Information für die Entwicklung eines (Öko)Systems, zum Beispiel von Pionier- bis Klimaxstadium, ist gespeichert in einem, durch Rupert Sheldrake beschriebenen, morphischen Feld, oder auch Attraktor.
  • Die Bäume stehen in Resonanz mit dem Attraktor und bekommen auf diese Art wichtige Informationen für unter anderem Anpassung an ihre Umgebung. Der Wald bleibt so vital.
  • Der Attraktor umfasst den „Bauplan“ der Bäume und des Waldes. Das genetische Material in den Zellen liefert die „Bausteine“.

 

2 - Wald mit Anpassungsproblemen

 

  • Plötzlich sinkendes Grundwasser. Zum Beispiel beim Bau eines Staudammes in der österreichischen Donau, wodurch die Auenwälder kein Wasser mehr bekommen. Dieser Prozess ist nicht mehr umzukehren.
  • Die Umgebung der Bäume verändert in kurzer Zeit bedeutend. Die Wurzeln können das Grundwasser nicht mehr erreichen. Die Bäume haben ein Problem, Sie müssen sich an die neue Situation anpassen oder absterben.
  • Die Situation mit dem Staudamm ist neu für den Wald, er hat noch keine Erfahrung mit einem lang anhaltenden niedrigen Grundwasserspiegel. Für die Lösung ist in dem Attraktor keine Information gespeichert.
  • Die Bäume werden schwächer. Die Stammausstrahlung wird weniger, der Kontakt untereinander geht verloren. Das System ist verstört, leidet unter Stress und wird anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

 

3 - Kranker Wald

 

  • Der Grundwasserspiegel ist lange Zeit sehr tief und es fällt wenig Regen.
  • Der Boden trocknet aus. Es gelingt den Bäumen nicht, um sich anzupassen, ihre Vitalität nimmt ab mit Blattverlust als Symptom. Einige Bäume beginnen abzusterben.
  • Es gibt keinen Kontakt mehr zwischen den Bäumen. Das System fällt auseinander, Komplexität und Diversität gehen verloren. Die Bäume arbeiten nicht länger zusammen, aber konkurrieren miteinander um Wasser und Nahrung.

 

4 - Resonanztherapie: Diagnose

 

  • In Zusammenarbeit mit dem Eigentümer oder Verwalter untersucht ein IRT-Biologe einen kranken Wald. Er schaut unter anderem nach:
  • Geschichte des Gebietes
  • Boden- und Baumsorten
  • Bestimmungsplan
  • Boden-, Blatt- und Nadelanalysen
  • Krankheiten und Schädlingen
  • Mögliche Ursachen von den Störungen innerhalb und außerhalb des Gebietes
  • Anfüllend werden energetische Wahrnehmungen gemacht, so wie Boden- und Stammausstrahlung auf verschiedenen Plätzen im Wald bei einer repräsentativen Anzahl Kontroll-Bäumen.
  • Hierdurch ist es möglich, Veränderungen in Lebensprozessen in einem frühen Stadium wahrzunehmen.

 

5 - Resonanztherapie: Holon finden und Kontakt machen

 

  • Nach der Diagnose wird getestet ob das Gebiet auf eine Behandlung reagieren kann. Resonanztherapie kann nur ganze Systeme behandeln.
  • Meistens sind die Besitzgrenzen nicht die natürlichen Grenzen. Angrenzende Waldgebiete, Teile des Systems, werden in dem Fall mit behandelt. 
  • Das behandelte Gebiet heißt Holon. Das Holon wird auf einer Luftbildaufnahme markiert und ausgeschnitten.
  • Morphische Felder und Attraktoren sind unbegrenzt, sie sind überall im Hier und Jetzt anwesend. Der Attraktor des kranken österreichischen Waldes ist darum auch in z. B. Deutschland oder Süd-Afrika anwesend.
  • Um im Institut mit dem Attraktor in Resonanz treten zu können, hat der Resonanztherapeut eine „Antenne“ nötig.
  • Für die Funktion der Antenne ist Gleichförmigkeit wichtig. Gleichförmige Strukturen sind mit einander in Resonanz. Ein Luftbild ist in sicherem Sinn gleichförmig mit dem wirklichen Wald. Das Luftbild des Holons ist darum eine Antenne, die durch Resonanz mit dem Wald in Österreich in Verbindung steht.
  • Für eine optimale Resonanz wird diese Antenne, den so genannten Resonator, in den „Critical Rotational Point“ gedreht.

 

6 - Resonanztherapie: Therapieprogramm erstellen

 

  • Der Resonanztherapeut probiert dem Wald Information anzubieten, mit denen der Wald selbst seine Probleme lösen kann.
  • Mit Hilfe des Resonators tritt er in Resonanz mit dem Attraktor des Waldes.
  • Die Lösungen, die der Therapeut anbieten kann, liegen in anderen Attraktoren gespeichert. Materiell werden diese unter anderem vorgestellt durch Fraktale oder Symbole. Fraktale sind mathematische Selbstwiederholungen, womit es möglich ist, Formen und Prozesse in der Natur zu beschreiben.
  • Symbole und Fraktale worden Informatoren genannt.
  • Ein Symbol ist ein komplexer Informator, der viel Information, also viele mögliche Lösungen befasst. Dies ist nicht zu vergleichen mit einem Buch. Ein Fraktal ist ein einfacher Informator, hier liegt nur eine Lösung codiert, z. B. Wurzelwachstum.
  • Mit Hilfe des Informators tritt der Resonanztherapeut in Resonanz mit dem Symbol-Attraktor und den darin enthaltenen Lösungen. Es ist ihm nun möglich, intuitiv zu fragen, an welcher Lösung der Wald „Interesse“ hat.

 

7 - Resonanztherapie: Behandlung

 

  • Nach verschiedenen Testen stellt sich heraus, dass der Wald unter anderem „Interesse“ hat an Wurzelwachstum, dies hilft den Bäumen das tiefere Grundwasser zu erreichen.
  • So entsteht ein Therapieprogramm mit verschiedenen Problemlösungen, bestehend aus einigen Symbolen und einem Fraktal für Wurzelwachstum. Für jeden Informator wird die Dauer, der Rhythmus und die Intensität getestet, mit der sie dem Wald angeboten werden.
  • Der Informator und Resonator werden anschließend aufeinander abgestellt, durch das Drehen in den Kritschen Rotationspunkt, ähnlich einer Antenne. Bei der richtigen „Schärfestellung“ kann der Wald-Attraktor die Lösungen des Informators übernehmen.
  • Diese Informationsweitergabe findet ohne Apparate statt.
  • Legt man den Resonator und Informator in radionische Apparatur, verkürzt man die Behandlungszeit und die Effektivität wird wesentlich vergrößert.
  • Eine Behandlung dauert zwei bis vier Stunden pro Tag und wird täglich durch zwei Therapieassistenten ausgeführt. Um die drei bis vier Wochen, abhängig von der Jahreszeit und der Reaktion des Waldes wird ein neues Therapieprogramm erstellt.

 

8 - Regenerierter Wald

 

  • Der Wald hat drei Jahre Resonanztherapie erhalten. Durch die radionische Apparatur werden Problemlösungen täglich mit hoher Frequenz wiederholt.
  • Durch dies Wiederholungen der Information ist ein neuer Attraktor entstanden. Der Wald hat eine Antwort aus seine Probleme bekommen; durch Wurzelwachstum sind die Bäume im Stande sich anzupassen an den niedrigen Wasserstand.
  • Die Stammausstrahlung nimmt zu und der Kontakt zwischen den Bäumen wird herstellt.
  • Das Ökosystem beginnt sich neu zu organisieren und die Bäume regenerieren.
  • Die Behandlung kann aufhören, aber in den nächsten Jahren wird der Wald noch mehrmals besucht für biologische und energetische Kontrollen.
  • Resonanztherapie kennt Grenzen. Jedes System kennt einen gewissen Spielraum in dem es sich an Veränderungen in seiner Umgebung anpassen kann. Resonanztherapie kann diesen Spielraum etwas, aber nicht unendlich vergrößern.

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