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Rijk Bols | persönliche Information

 

Rijk Bols | ECOintention

 

 

Rijk Bols

Geboren und aufgewachsen in Kerkrade, im äußerst südlichen Ort der Niederlanden. Ich habe immer schon Tiere und die Natur geliebt. Mein großes Hobby, auf meinem Pferd mit meinem Hund durch Wälder zu streunen, passt da natürlich prima zu. Ich wollte gern mit Tieren und/oder Menschen arbeiten. Es wurden Menschen und ich landete in einem Krankenhaus, wo ich 15 Jahre als Röntgenlaborantin arbeitete.

 

Das Interesse für die Natur blieb bestehen und in 1990 wollte ich "Regenwald erleben". Dazu ging ich nach Costa Rica, wo ich Hans Andeweg traf. Er stellte mir die "energetische Seite der Natur" vor. Die Energie eines so jahrhundertealten Regenwaldes ist überwältigend! Eine überzeugende Erfahrung und gleichzeitig der Beginn meines Weges in die energetische Welt.

 

1994 habe ich angefangen, diese Erfahrungen praktisch umzusetzen im Deutschen Institut für Resonanztherapie. Die Vision von Irene Lutz, eine der Gründerinnen des IRT, war für mich sehr überzeugend. Irene wurde krank, nachdem ich kurz von ihr eingearbeitet wurde. Ich habe alles dafür gegeben, um die Arbeit weiter zu führen. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, denn die Methode war noch nicht vollständig entwickelt und so viel Erfahrung hatte ich selbst auch noch nicht. "Strahlungshygiene" war für mich als Ex-Röntgenlaborantin schon immer ein heißes Thema. Wenn wir das übersetzten auf diese Arbeit nennen wir das "energetische Hygiene", aber damit wurde noch gar nicht gearbeitet. Das ein und andere hat mich dann auch eiskalt erwischt, es war allerdings sehr lehrreich.

 

Beim IRT habe ich an Projekten in Russland, Tschechien, Österreich, Deutschland usw. gearbeitet. Hier habe ich an Projekten zwischen 10 und 40.000 Hektar gearbeitet. Schlussendlich merkte ich, dass ich die menschliche Komponente vermisste in dieser Art von Arbeit. Überdies fehlte, wie schon gesagt, die "energetische Hygiene", wodurch ich mit Burn-Out Symptomen fertig werden musste.

 

Hans und ich beratschlagten darüber, wie wir dies verändern können und entwickelten so ECOintention. Hierbei haben wir danach getrachtet, die schwachen Punkte der Resonanztherapie zu verbessern und die starken zu behalten.

 

Wir beschlossen der Methode größere Tragkraft zu geben, durch Kurse zu geben. Des weiteren wollten wir uns auch mehr an Menschen und ihre direkte Umgebung richten. Als erstes natürlich deren Haus, so dass dort ein guter Platz entsteht, wo sie entspannen und sich aufladen können. Im weiteren wollten wir auch Landwirtschaftliche Betriebe bearbeiten, so dass gesündere Produkte entstehen und eventuell auch Vieh, auch wenn es intensiv gehalten wird, um ihnen eine so gut wie mögliche Lebensqualität zu geben.

 

Nicht zu allerletzt dachten wir an Betriebe und Unternehmen wo viele Menschen doch den Großteil ihrer Zeit verbringen. Für die Menschen und auch für die Produktion ist es von Vorteil, wenn es dort eine gute Energie gibt: Die Arbeit geht einfacher und mit mehr Entspannung, es gibt weniger Irritationen, weniger Fehlkommunikation und dadurch ist der Weg frei für eine bessere Produktion.

 

Als "Süd-Niederländerin" bin ich katholisch aufgewachsen, aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich mich im römisch-katholischen Glauben nicht zuhause fühle. Vor meinem ersten Kontakt mit der Energiearbeit glaubte ich an total gar nichts mehr. Beim Balancieren meiner Projekte merkte ich aber, dass da "Etwas" anwesend war. Du kannst das eine Engel, ein Wesen, Begleiter oder wie dann auch nennen. Wie man es auch nennt: Gott, Jaweh, Allah oder Göttliche Energie, wenn Du mit und aus dem Herzen arbeitest, dann hilft dir Das dabei. ECOintention kann man also auch keine technische oder unpersönliche "kalte" Kunst nennen, denn dann gibt es keinen "Anschluss", diese Hilfe. Es funktioniert nur mit Herz und Seele.

 

Obwohl ich alle Projekte mit viel Freude und Überzeugung begleite und/oder balanciere, mein Herz liegt bei der Erde, bei großen Naturprojekten, denn in diesen aufgewühlten Zeiten mit aller Umweltverschmutzung und dem durch Entwaldung zunehmendem Druck auf die Natur, kann diese eine helfende Hand gebrauchen. Und.... was wären wir ohne die Natur, ohne Erde??? Die Erde mit ihren Ozeanen, Land, Bergen, Wüsten, ihren Bäumen, Pflanzen, Tieren und auch Menschen ist es doch sicherlich wert, dass wir da behutsam mit umgehen, dass wir sie lieben und sie erhalten. Das ist es, wofür ich dies tue.

 

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